Masterthesis: Motivation von WissensarbeiterInnen
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Mit dem Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft wurden die zentralen Wertschöpfungsfaktoren Arbeit und Kapital durch die Ressource „Wissen“ abgelöst und somit die WissensarbeiterInnen zum wertvollsten Kapital des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts erklärt. Die Motivation der WissensarbeiterInnen entscheidet dabei wesentlich über ihr Engagement, ihre Kreativität, Produktivität sowie Leistung und erfordert somit ein Umdenken im Bereich der Führung. Führungskräfte müssen Motivation als zentrale Führungsaufgabe begreifen, sich endgültig von den Erfolgsrezepten des Industriezeitalters (Zuckerbrot und Peitsche) lösen, und den Menschen sowie seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt rücken. Elisabeth Güntner geht in ihrer Masterthesis der Frage nach, durch welche Maßnahmen Führungskräfte die Motivation von WissensarbeiterInnen fördern können. Im Zuge dessen wird analysiert, welche Motive den Menschen zur Arbeit bewegen und welche psychischen Prozesse hinter motiviertem Verhalten liegen, um im Anschluss daran darzustellen, wodurch sich WissensarbeiterInnen motivieren lassen. Dafür werden die wesentlichen motivationspsychologischen Grundlagen vorgestellt und ausgewählte motivationspsychologische Ansätze wie die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan (1985) behandelt. Für die Entschlüsselung der konkreten Motive der WissensarbeiterInnen wird die Entwicklung der Menschenbilder und der Wandel der Arbeitswelt behandelt und aufbauend darauf ein Portrait der Wissensarbeit und Wissens Arbeiterinnen gezeichnet. Abschließend werden die Erkenntnisse über die Motive der WissensarbeiterInnen mit den motivationstheoretischen Ansätzen verbunden und die Ableitung von Führungsmaßnahmen zur Förderung der Motivation von Wissensarbeiterinnen ermöglicht. Text ausblenden
Mit dem Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft wurden die zentralen Wertschöpfungsfaktoren Arbeit und Kapital durch die Ressource „Wissen“ abgelöst und somit die WissensarbeiterInnen zum wertvollsten Kapital des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts erklärt. Die Motivation der WissensarbeiterInnen entscheidet dabei wesentlich über ihr Engagement, ihre Kreativität, Produktivität sowie Leistung und erfordert somit ein Umdenken im Bereich der Führung. Führungskräfte müssen Motivation als zentrale Führungsaufgabe begreifen, sich endgültig von den Erfolgsrezepten des Industriezeitalters (Zuckerbrot und Peitsche) lösen, und den Menschen sowie seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt rücken. Elisabeth Güntner geht in ihrer...
Team
Elisabeth Güntner
MMA Master 2011
Aufgaben:
Jeanny Gucher
Externe Mitarbeiterin
Aufgaben:
Tom Grundnigg
Mitarbeiter
Aufgaben:
Links & Downloads
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Tags
Master Thesis
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Motivation von WissensarbeiterInnen
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Kontinuum der Selbstbestimmungstheorie
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Vier Seiten der ganzheitlichen Motivation