Project

TAGTRAUM

MultiMediaArt & MultiMediaTechnology, 2012

Über TAGTRAUM

Wir sind 14 Studierende der Bachelorabschlussjahrgänge MultiMediaArt und MultiMediaTechnology an der Fachhochschule Salzburg. Sechs Se- mester lang haben wir uns mit multimedialen Inhalten und ihrer Wahr- nehmung beschäftigt. Jetzt möchten wir Sie dazu einladen unsere Erlebnisräume zu besuchen. Unser Projekt TAGTRAUM beschäft- igt sich kritisch, aber spielerisch mit der voranschreitenden Digitalisierung. Dazu möchten wir im Rahmen einer Ausstellung Erlebnisräume schaffen, welche die B...

Wir sind 14 Studierende der Bachelorabschlussjahrgänge MultiMediaArt und MultiMediaTechnology an der Fachhochschule Salzburg. Sechs Se- mester lang haben wir uns mit multimedialen Inhalten und ihrer Wahr- nehmung beschäftigt. Jetzt möchten wir Sie dazu einladen unsere Erlebnisräume zu besuchen. Unser Projekt TAGTRAUM beschäft- igt sich kritisch, aber spielerisch mit der voranschreitenden Digitalisierung. Dazu möchten wir im Rahmen einer Ausstellung Erlebnisräume schaffen, welche die BesucherInnen in das Thema einzubinden vermögen. Der Begriff Tagtraum hat zwei Seiten. Das aktive und das passive Abdriften in den Tagtraum. Wir nutzen diese Metapher, um das aktive und passive Abdriften in den digitalen Raum besser verständlich machen zu können. Der Tagtraum an sich beschreibt einen Zwischenzustand, in den man auf zweierlei Arten versetzt werden kann. Beim passiven Abdriften hat man sich längere Zeit auf etwas konzentriert, verliert aber schließlich die Aufmerksamkeit. Das aktive Abdriften ist das bewusste Zulassen von Wunschdenken oder eines Spieldranges (wie das bei Kindern oft vorkommt). Diese aktive Art des Tagtraumes hat immer wunscherfüllenden Charakter und kann auch Mittel zur Realitäts- flucht sein. Er ist demnach positiv konnotiert. Und somit wichtig für die Steigerung des Wohlbefindens beim Menschen. Über die positive Aura des Tagtraumes wollen wir diese nun für unsere Problemstellung begeistern. In vier Installationen wird der bzw. die BesucherIn dazu eingeladen, mit Komponenten des Bewussten und Unbewussten, des Aktiven und Passiven zu spielen. Zwei davon werden direkt auf den aktiven und passiven Teil des Abdriftens eingehen, wohingegen die dritte Installation sich damit beschäftigt eine Brücke zwischen dem Digitalen und Realen zu schaffen. Im vierten Exponat finden wir den Weg vom Digitalen zurück in die Wirklichkeit. Wir möchten den BesucherInnen der Ausstellung die Möglichkeit bieten, durch Erleben zu lernen und zu verste- hen, dass ein bewußter Umgang mit der allgegenwärtigen Digitalisierung notwendig ist.

Visuelle Eindrücke

TAGTRAUM Logo vor der Eingangstür der Galerie

TAGTRAUM Logo vor der Eingangstür der Galerie
TAGTRAUM Logo vor der Eingangstür der Galerie

Eröffnungstag der Ausstellung

Einleitende Worte der Projektleiterin Sabrina Hamberger
Einleitende Worte der Projektleiterin Sabrina Hamberger

Eröffnungstag der Ausstellung

Einführende Worte zu Thema und Prägnanz der Ausstellung durch Dr. Michael Manfé
Einführende Worte zu Thema und Prägnanz der Ausstellung durch Dr. Michael Manfé

Eröffnungstag der Ausstellung

Installation Konvergenzen System

Die Projektion eines gleichmäßigen Musters in den Raum bringt eine starke Verzerrung. Diese Verzerrung symbolisiert an dieser Stelle die verzerrte Wahrnehmung, welche wir bekommen, wenn wir uns längere Zeit im digitalen System aufhalten.
Die Projektion eines gleichmäßigen Musters in den Raum bringt eine starke Verzerrung. Diese Verzerrung symbolisiert an dieser Stelle die verzerrte Wahrnehmung, welche wir bekommen, wenn wir uns längere Zeit im digitalen System aufhalten.

Installation Konvergenzen Leitsystem

Installation Konvergenzen System

Hier waren die Besucher gebeten die Hirnverknüpfungen selbst hinzuzufügen.
Hier waren die Besucher gebeten die Hirnverknüpfungen selbst hinzuzufügen.

Installation Konvergenzen System

Installation Konvergenzen System

Installation Parallelexistenz

Installation Parallelexistenz

Installation Parallelexistenz

Installation Parallelexistenz

Installation Parallelexistenz

Installation Parallelexistenz

Installation KapIII-32(15)

Installation KapIII-32(15)

Installation KapIII-32(15)

Installation Konvergenzen Abstrakt-Real

Raum 1 - abstrakt, technisch, erinnert an ein Schaltsystem, aber erste florare Auswüchse in Form von Ästen und Wurzeln
Raum 1 - abstrakt, technisch, erinnert an ein Schaltsystem, aber erste florare Auswüchse in Form von Ästen und Wurzeln

Installation Konvergenzen Abstrakt-Real

Raum 2 - Zwischenzustand zwischen Abstrakt und Real, zwischen Technisch und Natur.
Raum 2 - Zwischenzustand zwischen Abstrakt und Real, zwischen Technisch und Natur.

Installation Konvergenzen Abstrakt-Real

Raum 3 - der Höhepunkt des Realen
Raum 3 - der Höhepunkt des Realen

Installation Konvergenzen Abstrakt-Real

Installation Konvergenzen Abstrakt-Real

Installation Konvergenzen Abstrakt-Real

Installation Konvergenzen Abstrakt-Real Leitsystem

Installation Fluidus

Installation Fluidus

Installation Fluidus

Installation Fluidus

Installation Fluidus