Project PartiGo

PartiGo

MultiMediaTechnology, 2012

Über PartiGo

Der Titel des Projektes lautet PartiGo, warum ich diesen Namen gewählt habe, werde ich noch später erläutern. In diesem Spiel geht es darum, dass man am „Mauszeiger“ eine Anziehungskraft hat. Diese Anziehungskraft wirkt sich auf einen Haufen Partikel (je nach Level) aus, die dem Mauszeiger bei seiner Bewegung verfolgen. Die Partikel haben je nach Geschwindigkeit eine andere Farbe. Das Spielfeld ist genau so groß wie der Monitor. Die Kamera im Spiel lässt sich nicht bewegen. Dabei soll man so...

Der Titel des Projektes lautet PartiGo, warum ich diesen Namen gewählt habe, werde ich noch später erläutern.

In diesem Spiel geht es darum, dass man am „Mauszeiger“ eine Anziehungskraft hat. Diese Anziehungskraft wirkt sich auf einen Haufen Partikel (je nach Level) aus, die dem Mauszeiger bei seiner Bewegung verfolgen. Die Partikel haben je nach Geschwindigkeit eine andere Farbe. Das Spielfeld ist genau so groß wie der Monitor. Die Kamera im Spiel lässt sich nicht bewegen. Dabei soll man so schnell wie möglich vom Start zum Ziel kommen und dabei so wenig wie möglich Partikel verlieren. Partikel können verloren gehen, indem sie gegen Objekte stoßen. Objekte die von den Partikeln getroffen werden, wechseln die eigne Farbe auf die Farbe des letzten aufgetroffenen Partikels. Objekte sind dabei einfache, einfarbige Kugeln. Diese Kugeln können so aufgestellt werden, dass sie eine Bahn ergeben. Das Spiel wird 2.5D und nicht wirkliches 3D, da die Kamera nicht bewegt werden kann und die Partikel können nur in X und Y fliegen.

Der Titel setzt sich aus Particle und Go zusammen, da es um Partikel und Bewegung geht.


Projekttags

Visuelle Eindrücke

Final Game

Final Game

Particle test