Project Ace of Mace

Ace of Mace

MultiMediaArt, 2009
award

Über Ace of Mace

Die Produkte des Salzburger Gewürzherstellers WIBERG unterhaltsam inszenieren und für lang anhaltenden Spielspaß sorgen. Das war die Vorgabe für die Gamedesign-Studenten der MultiMediaArt. Das Ergebnis ist ein Geschicklichkeitsspiel, das bereits nach kurzer Zeit eine große Anhängerschaft hat und bei internationalen Kreativwettbewerben ausgezeichnet wurde. Ace of Mace ist ein Onlinespiel. Man kann es alleine spielen oder im Wettbewerb mit anderen versuchen, den Highscore zu knacken. Dabei s...

Die Produkte des Salzburger Gewürzherstellers WIBERG unterhaltsam inszenieren und für lang anhaltenden Spielspaß sorgen. Das war die Vorgabe für die Gamedesign-Studenten der MultiMediaArt. Das Ergebnis ist ein Geschicklichkeitsspiel, das bereits nach kurzer Zeit eine große Anhängerschaft hat und bei internationalen Kreativwettbewerben ausgezeichnet wurde.

Ace of Mace ist ein Onlinespiel. Man kann es alleine spielen oder im Wettbewerb mit anderen versuchen, den Highscore zu knacken. Dabei sind Konzentration und Geschicklichkeit gefragt. Mit viel Fingerspitzengefühl müssen die Spieler eine Muskatnuss ins Ziel bringen. Wer richtig zielt und viele Bonuspunkte aufsammelt, hat die Nase vorn. Mehrere Schwierigkeitsgrade sorgen für Abwechslung und konstante Herausforderung.

Erfolgsrezept Casual Games

WIBERG nutzt Ace of Mace als Werbespiel, das die Marke unterhaltsam präsentieren soll. Das wohl bekannteste dieser Art ist das Moorhuhn-Spiel, das vor einigen Jahren einen regelrechten Spiele-Hype auslöste. „Ganz klar ein Vorbild für uns, was die schnelle Erlernbarkeit und den Spielspaß betrifft“, sagt Student Max Brandl, der Ace of Mace als Projektleiter und Designer gemeinsam mit Jürgen Brunner, Bernhard Kerschbaumer und Hannes Moser entwickelt hat. „Unser Ziel war es, ein Spiel zu entwickeln, das unkompliziert ist und dessen Prinzip jeder sofort versteht. Ace of Mace soll unterhalten und motivieren. Zum Beispiel in der Mittagspause. Oder nach Feierabend.“

Die Spieledesigner folgen damit dem Trend der Casual Games (engl. Gelegenheitsspiele), die schnell erlernbar sind und auch von nicht traditionellen Computerspielern – z. B. Frauen oder Vertretern der Generation 50plus – gespielt werden.

Schnelle Verbreitung im Web

Das Konzept scheint aufzugehen. Schon binnen kurzer Zeit hat das Onlinespiel Fans in ganz Europa gewonnen. Viele Spieler besuchen die Webseite regelmäßig und versuchen, den Highscore zu überbieten. Alexandra Geier, Projektverantwortliche bei WIBERG, freut sich über den Erfolg: „Innerhalb von zwei Wochen haben mehr als 2.000 Spieler die Webseite besucht. Dabei haben wir nicht einmal groß Werbung dafür gemacht. Offensichtlich kommt das Spiel gut an und es wird kräftig weiterempfohlen.“

Visuelle Eindrücke

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