the cold buffet

MultiMediaArt, 2008

Einführng & pressetext Im Zuge des Studiums Multimediaart an der Fachhochschule Salzburg entstand die skurile Gesellschaftssatire „Das kalte Bufet “. Wir stellten uns die Frage, was passiert wenn auf einer exsessiven Feier von dekadenten Hedonisten „das lebendige Buffet“ tot aufgefunden wird und jeder der Anwesenden in der Lage gewesen war der Mörder gewesen zu sein. Unter dem Aspekt der Maßlosigkeit der heutigen Kultur setzten wir mit der Idee des Films ein Zeichen der Gegenbewegung. Eine Gegenbewegung, die notwendig ist um ein weiteres Exempel zu statuieren und dieser Entwicklung provozierend entgegenzuwirken. Der Film stellt die Dekadenz einer Gesellschaft in Frage. Ihr verschwenderische Lebenstil kommt ihnen eines Tages zuvor und sie beginnen unbemerkt sich das eigene Grab zu schaufeln. Eine Begebenheit bringt zunächst eine unscheinbare Wende in die Welt der Hedonisten, zieht jedoch Folgen mit sich. Was ges chieht ... wenn das lebende essen ermordet wurde ... 1.1.1 logline Satirisch-dekadente Darstellung einer Tragigkomödie. 1.1.1 tagline „Den Rest bitte einpacken.“ 1.1 idee & inhalt synopsis Bei einem traditionellen Hedonistentreffen auf dem Hochsitz des Grafen August, ereignet sich durch die Ausschreitung der Partygäste ein Mißgeschick mit tödlichen Folgen. Mit viel Sinn für Detail, Ästhetik und Licht beginnt ein skuriler Psychofilm über die Tragik einer dekadenten Gesellschaft. „Das kalte Buffet“ ist ein schwarzes Gemisch der Eitelkeiten, Neurosen die sich durch nichts beirren lassen ihren Lebensstil fortzuführen. Die Hedonisten, dessen Leben ein einziges Spiel ist, werden jedoch selbst zu Spielfiguren anderer und die Geschichte nimt ihren Lauf. 1.1.2 kausalität & format Krimi-Satire (Spielfilmlänge ca. 16 min) HD 1.1.2 raum Metgerei-ähnliche Küche Eine Villa ( :: Foyer, Kaminzimmer, Hintereingang, Flur ) Straße Ein Verhörzimmer 5 „Entsorgungsorte“ ( :: Brücke | Badezimmer | Autofahrt inkl. Klippe | Hundezwinger | Küche ) 1.1.2 filmische zeit (gegenwart) Gegenwart - Überwiegend Abends / Nachts 1.1.2 erzählart- und perspektive Die Geschichte wird rückblendend erzählt persönliche ziele mit dem werk Das Ziel des Werkes für uns als Filmemacher war eine große Herausforderung anzunehmen und uns zu versuchen mit allen Mitteln das bestmöglichste Ergebnis zu erzielen. Nicht aufzugeben und erst die Niederlage zu akzeptieren wenn sie eingetreten ist. Es gab Momente in denen man gefallen ist um zu lernen wieder aufzustehen. Wir brauchten die Erfahrung der heißen Herdplatte Wer: Idee Matjasic Sonja Osmanovic Dino Schmid Thomas Konzeption & Drehbuch Matjasic Sonja Casting Matjasic Sonja Storyboard Osmanovic Dino Regie Matjasic Sonja Kamera Osmanovic Dino Hollerweger Daniel Treichl Carmen Licht Hollerweger Daniel Michael Lenz Schnitt & Postpro Sebastian Prittwitz Colorcorrection Hollerweger Daniel Aufnahmeleitung Sebastian Prittwitz Regieassistenz Nina Domnig Ton Nikodem Milewski Krystian König Maske Tamara Klein Requisiten & Ausstattung Matjasic Sonja Catering Agathe Sponsoringorga Matjasic Sonja Location Osmanovic Dino Making Of Zorica Vilotic Wann:September 2007 bis Juli 2008 Warum:Erstellung eines großen Werks Zukunft:Erfolgreiche Umsetzung und Anwendung aller genannten Herausforderungen, im technischen und persönlichem Bereich, sowie einen weiteren Schritt zu mehr Erfahrung um es beim nächsten Projekt wieder zu verwerfen und besser zu machen.

Appendices

Creators

Anonyme Person

Konzept

Anonyme Person

Sounddesign

Daniel Hollerweger

Beleuchtung

Colorcorrection

Anonyme Person

Kamera