Project SILVA Fashion Label

SILVA Fashion Label

MultiMediaArt, 2008

Über SILVA Fashion Label

KONZEPT: SILVA (lat. silva, -i f. Wald) ist ein noch fiktives Fashion T-Shirt Label, dass von Gerald Schinwald (MMA 2007), im Zuge des Qualifikationsprojektes 1, ins Leben gerufen wurde. Dieses vertritt einen rein biologischen Gedanken, indem es seine T-Shirts auf Leinen drucken lässt. Die drei dafür entworfenen Illustrationen beschäftigen sich mit wiederum drei Themen: Gleichheit (aequalitas), Formen (forma) und Einfluss (auctoritas) der Natur. Diese drei Themen sollen sich mit Hilfe der ...

KONZEPT:

SILVA (lat. silva, -i f. Wald) ist ein noch fiktives Fashion T-Shirt Label, dass von Gerald Schinwald (MMA 2007), im Zuge des Qualifikationsprojektes 1, ins Leben gerufen wurde. Dieses vertritt einen rein biologischen Gedanken, indem es seine T-Shirts auf Leinen drucken lässt. Die drei dafür entworfenen Illustrationen beschäftigen sich mit wiederum drei Themen: Gleichheit (aequalitas), Formen (forma) und Einfluss (auctoritas) der Natur. Diese drei Themen sollen sich mit Hilfe der drei T-shirts zu einer Einheit (unitas) verbinden. Die zentrale Botschaft, die anhand dieses Labels übermittelt wird, ist die Verbundenheit zur Natur, die man sich gerade in der Zeit der digitalen Medien und der Industrialisierung bewahren sollte. SILVA soll die Schönheit der Natur widerspiegeln und diese den Menschen näher bringen. Ziel ist es, eine ideale Symbiose zwischen Kleidung und Natur zu schaffen.

TECHNIK:

Hierbei geht es um die verwendeten Techniken für die Illustrationen. Alle Illustrationen basieren auf Entwürfen die ich per Hand gezeichnet habe. Ich habe für die Umrisse nur schwarze Faber-Castell PITT Artist Pens verwendet und habe damit die Illustrationen auf Layoutpapier gezeichnet. Da die FH Salzburg, wie ich herausfinden musste keinen A3 Scanner hat und die Illustrationen teilweise zu komplex sind, um sie in Teilen scannen zu können, habe ich mich dazu entschlossen, diese einfach zu fotografieren. Im RAW-Format ist diese Methode zu empfehlen, wenn die verwendete Kamera über eine gute Auflösung verfügt. Dann habe ich diese Fotografie in Photoshop importiert und diese nachbearbeitet, bis nur die von mir gezeichneten schwarzen Linien und Formen übrig geblieben sind. Danach habe ich diese in Adobe Illustrator CS3 importiert und diese Interaktiv abgepaust, da es sich nur um schwarze Linien handelt funktioniert diese Methode sehr gut, in anderen Fällen ist diese nicht zu empfehlen. Nun war es mir möglich, das Motiv nach meinem belieben zu skalieren und anschließend wieder in Photoshop zu exportieren. Dort habe ich mit Hilfe meines Grafiktabletts, die Illustration coloriert, ganz nach meinem belieben. Diese Methode habe ich bei allen Illustrationen angewendet und bei einem noch nachträglich Schrift hinzugefügt.

ZUKUNFT:

Weiterführung und Weiterentwicklung des Projektes. Später vielleicht ein reales Label.

Visuelle Eindrücke